Der Naturpark Südschwarzwald: Das vielseitige Kleinod ganz im Süden
Deutschlands zweitgrößter Naturpark ganz im Südwesten Baden-Württembergs, der sich vom Norden bei Elzach und Triberg über den Westen an der Rheinebene, den Osten im Alb-Wutach-Gebiet bei Donaueschingen und Villingen-Schwenningen und im Süden bis an den Rhein bei Lörrach und Waldshut erstreckt, ist seit seiner Gründung im Jahr 1999 ein stetig beliebter werdendes Naherholungs- und Feriengebiet.
Zu den insgesamt 370 000 Hektar des Naturparks Südschwarzwald gehören die 5 Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen, Lörrach, Waldshut, Schwarzwald-Baar und der Stadtkreis Freiburg sowie 103 Städte und Gemeinden, die allesamt mit zahlreichen natürlichen und touristischen Attraktionen aufwarten können.
Neben den teilweise bereits sehr alten Schwarzwaldstädten wie vor allem Freiburg im Breisgau, Donaueschingen, Triberg, St. Georgen und Furtwangen mit ihren sehenswerten und meist gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkernen spielt die imposante Bergwelt samt der vielfältigen Fauna und Flora natürlich die Hauptrolle im Naturpark.
Bekannte Berge wie z.B. der Belchen, das Herzogenhorn, und der Hochblauen befinden sich auf seinem Gebiet, des weiteren auch überregional populäre Naturdenkmäler wie die unter Naturschutz stehende Wutachschlucht bei Blumberg, die durch ihre sehr großen Tropfsteine bekannte Erdmannshöhle bei der Ortschaft Hasel und die beiden beliebten Bade- und Wassersportseen Schluch- und Titisee.
Diese und die weiteren Sehenswürdigkeiten des Naturparks Südschwarzwald sind sicherlich dafür ausschlaggebend, dass alljährlich viele tausend Urlauber die zahlreichen Ferienunterkünfte im Schwarzwald suchen und buchen.
Auch der höchste Berg des Schwarzwalds, der knapp 1500 Meter hohe Feldberg, auf dessen Gipfel der Naturparkverein im dortigen Haus der Natur seinen Sitz hat, gehört zum Naturpark-Territorium. Die Leitung des Vereins, die in Kooperation mit der Schwarzwald Tourismus GmbH, dem Gästeführer-Verein des Parks und der Volkshochschule Titisee-Neustadt ab März auch Lehrgänge zur Erlangung eines "Naturpark-Diploms" anbieten wird, beabsichtigt auch die zukünftige Anerkennung des Parks als ein von der UNESCO gefördertes Biosphärengebiet.
Zu den insgesamt 370 000 Hektar des Naturparks Südschwarzwald gehören die 5 Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen, Lörrach, Waldshut, Schwarzwald-Baar und der Stadtkreis Freiburg sowie 103 Städte und Gemeinden, die allesamt mit zahlreichen natürlichen und touristischen Attraktionen aufwarten können.
Neben den teilweise bereits sehr alten Schwarzwaldstädten wie vor allem Freiburg im Breisgau, Donaueschingen, Triberg, St. Georgen und Furtwangen mit ihren sehenswerten und meist gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkernen spielt die imposante Bergwelt samt der vielfältigen Fauna und Flora natürlich die Hauptrolle im Naturpark.
Bekannte Berge wie z.B. der Belchen, das Herzogenhorn, und der Hochblauen befinden sich auf seinem Gebiet, des weiteren auch überregional populäre Naturdenkmäler wie die unter Naturschutz stehende Wutachschlucht bei Blumberg, die durch ihre sehr großen Tropfsteine bekannte Erdmannshöhle bei der Ortschaft Hasel und die beiden beliebten Bade- und Wassersportseen Schluch- und Titisee.
Diese und die weiteren Sehenswürdigkeiten des Naturparks Südschwarzwald sind sicherlich dafür ausschlaggebend, dass alljährlich viele tausend Urlauber die zahlreichen Ferienunterkünfte im Schwarzwald suchen und buchen.
Auch der höchste Berg des Schwarzwalds, der knapp 1500 Meter hohe Feldberg, auf dessen Gipfel der Naturparkverein im dortigen Haus der Natur seinen Sitz hat, gehört zum Naturpark-Territorium. Die Leitung des Vereins, die in Kooperation mit der Schwarzwald Tourismus GmbH, dem Gästeführer-Verein des Parks und der Volkshochschule Titisee-Neustadt ab März auch Lehrgänge zur Erlangung eines "Naturpark-Diploms" anbieten wird, beabsichtigt auch die zukünftige Anerkennung des Parks als ein von der UNESCO gefördertes Biosphärengebiet.
Thomas Phil - 1. Mär, 13:27